Unsere 60Plus Bienenpaten
Ihre Patenschaft hilft nicht nur uns, im regionalen Aufklärungsarbeit im Bereich
Naturschutz und Nachhaltigkeit zu leisten.
Nein, sie hilft uns auch, je nach Zielgruppe, unterschiedliche Aktionen zu gestalten, sei es Malbücher für die Kita oder die Einstiegskurs im Bienengarten oder den Imkerkurs in unserem Bienen-Haus zu veranstalten.
Aber nicht nur theoretische Wissensvermittlung ist uns wichtig, sondern auch handfeste Projekte wie das Anlegen von Bienenweiden oder der Bau von Wildbienen Häuser.
All dies hilft, Lebensraum für Wildbienen und ihre Verwandten, die Honigbienen, zu erhalten und zu schaffen.
Auch Sie können was in dieser Richtung unternehmen.
Ein Erlebnis-Garten nicht nur für unsere Honig-Bienen, hier summt und brummt es zurzeit lauter als zu Beginn, denn unser im August 2013 hergestellte und zum Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt // Wertvolle Lebensräume // ausgezeichneter Garten wuchs von Jahr zu Jahr.
Die Auszeichnung hat uns ermutigt weitere Maßnahmen zu ergreifen und weitere Anpflanzungen vorzunehmen. Zwischenzeitlich haben wir über 120 Obst- und Blütentragende Büsche und Bäume angepflanzt, ein Honighaus gebaut, einen Rundweg gestaltet und eine überdachte Holzterrasse mit Sitzgelegenheit erstellt, welches den Besuchern als Lernort zum Thema Nachhaltigkeit dient und einiges über unsere Honigbienen an Wissen vermitteln wird.
Verschiedene Stationen leiten Euch durch den grünen Garten und erklären die unterschiedlichen Bienenbehausungen oder die verschiedenen Haltungsweisen und dass Bienen mit Ameisen verwandt sind.
Nicht nur Tiere und Pflanzen sind hier vielfältig vorhanden, sondern auch die Herangehensweise der einzelnen Stationen.
„Beispielsweise haben wir, einen Honigbienenstock mit allen Karrierestufen für seine summenden Bewohner interaktiv nachgebildet“. Da gibt es zum Beispiel die Putzbiene, die für Sauberkeit im Stock sorgt. Oder die Ammenbiene, die sich um die Nachkommen kümmert. „Je nach Alter durchlaufen die Bienen eine andere Stufe“.
Eine andere Station stellt gleich mehrere Sinne auf die Probe: Im neuen Honighaus wird der gesamte Vorgang der Honiggewinnung von der Honigwabe übers Schleudern und Rühren bis hin zur Abfüllung erklärt.
Generell eignen sich die Stationen für Menschen 65Plus mit Interesse an Bienen und Garten.
Auch für Sitzgelegenheiten zwischen den Stationen ist gesorgt. „Für den Ort der Vielfalt haben wir Ruhepole geschaffen“. So können sich die kleinen und großen Bienenfans auch bei heißen Sommertagen vor der Sonne schützen.
Der Bienengarten ist von Mai bis August geöffnet. Anmelden müssen sich die Besucher*Innen aber trotzdem. „Die Termine sind ab Mai kostenfrei buchbar“.
Eines liegt den Bienen-Paten besonders am Herzen: Alle Teilnehmer*Innen sollen alle Stationen mit viel Freude absolvieren können. Denn nicht nur in Bezug auf die Natur soll der Garten ein Ort der Vielfalt sein, sondern eben auch in Bezug auf seine 70Plus Besucher*Innen.
In unserem Bienengarten genießen Sie mehr als nur gute Luft. Freuen Sie sich auf erstklassigen Honig in anregender Atmosphäre.
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Die Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen, ihre Partner und das Bremer Umweltressort nutzten die Gelegenheit und griffen anlässlich der Termins beim Bienen-Pate-Bremen selbst zur Schaufel:
In einer gemeinsamen Aktion wurden mit Hilfe von Bagger und Co. die letzten Obstbäume gepflanzt und das Gelände als
„Ort der biologischen Vielfalt“ fertiggestellt.
und unsere Gäste im Bienengarten
Wildenten auf Besuch in unserem Bienengarten
ich bin nicht Maja, aber besuchen könnt Ihr mich in meinem Bienengarten
Er hält sich meistens dicht über dem Boden im Unterholz und im Wurzelwerk der Bäume auf. In der Stadt brütet er auch schon mal in Mauerspalten, auf dem Balkon in Blumentöpfen oder in mit Efeu bewachsenen Wänden (Gebäudebrüter).
Das Weibchen sucht auch den besten Platz aus, meist auf dem Boden in Vertiefungen, aber auch in hohlen Baumstümpfen, Kompost- oder Heuhaufen. Manchmal sind die Vögel weniger wählerisch: In Briefkästen, Fahrradkörben, wurde schon so manches Rotkehlchen-Nest entdeckt.
wie gerne wäre ich ein Prinz, aber keiner Küsst mich frei
Als Höhlenbrüter baut der Star sein Nest bevorzugt in natürlichen Baumhöhlen. In Anpassung an menschliche Habitate nutzt er heute allerdings auch eine Reihe von anderen höhlenartigen Strukturen, wie Gebäudenischen oder Nistkästen.
Der kleine Specht besiedelt große Teile des nördlichen Eurasiens sowie Nordafrika und bewohnt Wälder fast jeder Art sowie Parks und baumreiche Gärten. Die Nahrung wird in allen Strata des Waldes gesucht, jedoch vor allem in den Baumkronen.
nein aus der Hand fressen ist noch nicht möglich, aber die Neugier schon sehr stark.
Spatzen sind tagaktiv und sehr gesellige Tiere. Zur Nahrungsaufnahme finden sie sich in kleinen Trupps zusammen und auch die Nacht verbringen sie meist gemeinsam mit Artgenossen in Hecken oder Hausbegrünungen.
In der Zeit von April bis Juli werden zwei Bruten von der Singdrossel aufgezogen. Sie brütet in einem stabilen Nest aus Gras und Laub in Astgabeln von Laub- und Nadelbäumen.
Wie oft Meisen pro Saison brüten, hängt zunächst einmal von der Vogelart ab. Sumpfmeisen und Weidenmeisen haben mehr als eine Brut im Jahr. Kohlmeisen und Blaumeisen, die häufigsten heimischen Meisenarten, brüten nur sehr selten zwei Mal pro Saison
legt drei bis sieben Eier, und nach 12 bis 14 Tagen schlüpfen die Küken. Nach weiteren zwei Wochen etwa ist der Nachwuchs flügge. Nur weniger als 50 Prozent der Jungvögel überleben das erste Jahr.
Raben und Krähen bilden gemeinsam mit anderen Vögeln die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel. ... Da es keine eindeutigen Unterschiede zwischen den beiden gibt, werden die größeren Arten vereinfacht als „Raben“ und die kleineren als „Krähen“ bezeichnet.
In entsprechend waldähnlichen Habitaten brütet er auch in Siedlungsnähe, etwa in Parks, ausgedehnten Gärten oder auf Friedhöfen. In der offenen Landschaft ist der Eichelhäher zur Brutzeit nur selten zu finden.
ist es nun die Susi unsere Feldmaus oder eines Ihrer Geschwister, egal der Apfel hat geholfen.
Normalerweise gelten Elstern als Schädlinge. Allerdings genauer betrachtet sind sie doch eher für das ökologische Gleichgewicht nützlich, denn auf ihrem Speiseplan stehen neben Spinnen auch Insekten, Mäuse, Aas und Abfall.
Dohlen sind sehr gesellig und sozial. Sie leben in Gruppen zusammen. Ein Paar ist sich ein Leben lang treu und häufig im Doppelpack anzutreffen. Bei der Futtersuche sind sie auch gern auf Äckern und Weideland unterwegs. Brutplätze sind Bäume, Felsen, aber auch Nistkästen und Schornsteine.
Der Feldsperling brütet in Gehölzen, Obstgärten, Alleen und Gärten in der Nähe von landwirtschaftlichen Nutzflächen oder Siedlungen. Das Nest befindet sich in Baumhöhlen, Mauernischen, Felsspalten, Nistkästen oder zwischen Kletterpflanzen an Mauern und unter Dächern.
die Rasse ist uns unbekannt, Sie besucht uns in der Dämmerung und bekeistert mit Ihrer Flugkunst
Glück gehabt meist läuft er im Dunkeln über unsere Wiese
Sie können dem Igel helfen, indem Sie Ihren Garten naturnah gestalten und im Herbst Laubhaufen liegen lassen. So findet er ausreichend Nahrung und Unterschlupf im Winter.
Unser neuer Caddy, ein Golden Ritriever
Amseln verhalten sich zum Teil sehr dominant und vertreiben Artgenossen sowie andere anwesende Arten. Bei zahlenmäßig deutlicher Überlegenheit anderer Arten und/oder bei weniger aggressiven Amsel (Männchen) lässt sich die Amsel als Bodenvogel bezeichnen.
Die Buchfinken bauen ein napfförmiges Nest aus Gras, Blättern, Moos und Flechten. Ihre Nester bauen sie in Sträuchern und Bäumen. Sie legen 4 bis 6 Eier und die Brutdauer beträgt 14 Tage.
haben zwei Jahresbruten von April bis Juni. Sie können bis zu 15 Eier legen. Die Brutdauer beträgt 15 Tage und nach weiteren 20 Tagen im Nest (Nesthocker) sind die Jungen schon flügge und man kann sie überall im Garten oder Park als Ästlinge bewundern.
unser Frakki ist ein Island Hütehund und ein sehr lieber Kerl
bei der Fütterung, wie mann sieht mit Insekten -
ALSO weg mit Pflanzenschutz!
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Jeder freut sich über ein schönes Glas Honig. Denn Honig macht täglich Freude und versüßt den Tag. Blumen sind schnell verwelkt - und eine Flasche Wein rasch leer. Honig ist nachhaltiger und macht den Beschenkten längere Zeit Freude.
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